Europa lebt vom Austausch der Menschen
Uma noite especial em Düsseldorf
Europa lebt vom Austausch der Menschen
Gute Nachrichten für die Nordeifel: Auch 2026 wird die Geburtshilfe der Eifelklinik St. Brigida in Simmerath weiter mit einer Fördersumme in Höhe von 235.000 Euro unterstützt, die das Land Nordrhein-Westfalen gezielt an kleinere Geburtshilfen verteilt. Bereits in den vergangenen Jahren wurde die Klinik mit rund 1,4 Millionen Euro gefördert – diese Unterstützung wird nun fortgesetzt.
Insgesamt erhalten 65 Kliniken mit kleineren Geburtshilfen in Nordrhein-Westfalen rund 25 Millionen Euro, um die flächendeckende Versorgung insbesondere im ländlichen Raum zu sichern.
Daniel Scheen-Pauls erklärt:
„Die Förderung zeigt, dass das Land die kleinen Geburtshilfen gerade im ländlichen Raum bewusst stärkt. Für unser Krankenhaus in Simmerath heißt das ganz konkret: Die Qualität vor Ort kann gesichert werden, obwohl eine Geburtshilfe rund um die Uhr enorme Anforderungen stellt. Für werdende Eltern macht genau das den Unterschied. (..)“
Hintergrund:
Gefördert werden Krankenhäuser mit bis zu 1.100 Geburten pro Jahr. Ziel ist es, insbesondere kleinere Geburtshilfen zu entlasten, die aufgrund hoher Vorhaltekosten wirtschaftlich unter Druck stehen. Die Mittel werden vom Bund bereitgestellt und durch das Land Nordrhein-Westfalen gezielt an die entsprechenden Standorte verteilt. Auf Nordrhein-Westfalen entfallen dabei rund 25 Millionen Euro pro Jahr.
„Gerade im ländlichen Raum ist eine wohnortnahe Geburtshilfe unverzichtbar. Die erneute Unterstützung zeigt, dass die Versorgung vor Ort weiterhin im Fokus steht. Für Familien in der Eifel bedeutet das vor allem Sicherheit und Verlässlichkeit rund um die Geburt.“