Das Infomobil des Deutschen Bundestages kommt nach Eschweiler
Demokratie zum Anfassen
Das Infomobil des Deutschen Bundestages kommt nach Eschweiler
Im Jahr 2025 wurden in der StädteRegion Aachen insgesamt 314,3 Millionen Euro an KfW-Fördermitteln zugesagt. Mit 3.027 Förderzusagen konnten Investitionen in Wohnraum, energetische Modernisierung und wirtschaftliche Entwicklung angestoßen werden. Die Zahlen zeigen: Die Programme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (*KfW) werden in unserer Region intensiv genutzt – von privaten Haushalten, Unternehmen und Kommunen gleichermaßen.
Allein im Segment der privaten Haushalte wurden 2.768 Förderzusagen erteilt. Das Fördervolumen lag hier bei 138,8 Millionen Euro. Insgesamt wurden 5.000 Wohneinheiten (brutto) unterstützt. Ein deutlicher Schwerpunkt lag im Bereich der energetischen Sanierung und Heizungsmodernisierung.
Auch Unternehmen in der StädteRegion Aachen haben die KfW-Programme in Anspruch genommen – etwa für Digitalisierung, Innovation, Unternehmensgründungen oder Investitionen in Energieeffizienz.
Die Förderbilanz 2025 zeigt:
KfW-Programme lösen Investitionen aus – insbesondere im Gebäudebereich, aber auch in Wirtschaft und Infrastruktur. Die Zahlen machen deutlich, Förderprogramme sind kein Selbstzweck. Sie wirken dort, wo investiert, modernisiert und wirtschaftlich gearbeitet wird.
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*Was ist die KfW – und warum sind diese Zahlen relevant?
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist die staatliche Förderbank des Bundes. Sie unterstützt mit zinsgünstigen Krediten und Zuschüssen Investitionen von Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen – etwa beim Bau oder der Sanierung von Wohngebäuden, bei Digitalisierungsvorhaben oder bei Klimaschutzmaßnahmen.
Die veröffentlichten Förderzahlen zeigen daher sehr konkret, wo investiert wird und welche Schwerpunkte in einer Region gesetzt werden. Sie zeigen, wie stark Förderprogramme tatsächlich genutzt werden und wie viel Investitionstätigkeit sie vor Ort auslösen.